Regionales Berufliches Bildungszentrum der Landeshauptstadt Schwerin -Technik-

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Umbaumaßnahmen Parkplatz

Im Zeitraum 14.06.2021 bis 10.07.2021 erfolgt zunächst die Vollsperrung des südlichen Teils des Parkplatzes. Zusätzliche Stellplätze werden an der Einmündung Wacholderweg / Kirchenweg angeboten.

Hinweis für die Beschulung!

Normaler Schulbetrieb mit Präsenzpflicht für alle Klassen ohne Einschränkungen!


Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern und Ausbildungsbetriebe,
hiermit möchte ich Sie über die geänderten Regelungen für die Schulorganisation am RBB Technik in Schwerin im oben genannten Zeitraum informieren.

Sofern in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt die 7-Tage-Inzidenz ausweislich der durch das Robert-Koch-Institut ermittelten Werte (auf diese Zahlen ist wegen der Vorgabe durch das Bundesinfektionsschutzgesetz abzustellen) heute unter der Marke von 50 liegt, starten die Schulen unmittelbar nach Pfingsten in allen Schularten und in allen Jahrgangsstufen in den Präsenzunterricht.
Für die allgemein bildenden Schulen gilt dies dann ab Mittwoch, für die beruflichen Schulen bereits ab Dienstag.

Ab 25. Mai 2021 findet wieder täglicher Präsenzunterricht für alle Jahrgangsstufen/Klassen/Lerngruppen nach dem Beschulungsplan statt.

Es besteht Präsenzpflicht.

Bitte beachten Sie, dass kurzfristige Änderungen möglich sind. Wir informieren Sie dann über unsere Homepage.




Mit freundlichen Grüßen
Petra Voß
Schulleiterin

Für alle Klassen gilt:


Ab dem 09. Juni 2021 wird die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht für alle am Unterricht Beteiligten und auf den Schulhöfen aufgehoben, wenn die 7-Tage-Inzidenz in dem jeweiligen Landkreis beziehungsweise in der jeweiligen kreisfreien Stadt unter 50 liegt.

In den Lehrerzimmern und auf den Fluren im Schulgebäude ist jedoch weiterhin das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung verpflichtend.

Informationen zur Testpflicht ab dem 28. April

Gemäß der Regelungen des Infektionsschutzgesetzes wurde die Testpflicht an den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern eingeführt.

Spätestens ab dem 28. April muss zweimal wöchentlich ein Test auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus durchgeführt werden. Ein negatives Testergebnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus ist für die Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte sowie sonstiges an Schule tätiges Personal Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht beziehungsweise an Präsenzangeboten der Schule (s. Anlage Elternbrief Testpflicht)

Regelungen zur Testpflicht

1. Verpflichtet werden
a) Schülerinnen und Schüler, die am Präsenzunterricht/Wechselunterricht oder anderen Präsenzangeboten teilnehmen
c) Erziehungsberechtigte, die das Schulgebäude betreten wollen

2. Die Verpflichtung kann erfüllt werden durch
das Beibringen einer tagesaktuellen (nicht länger als 24 Stunden zurückliegenden) Bescheinigung über einen Antigen-Schnelltest oder einen anderen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis in Form von:
a) einer Bescheinigung über einen Antigen-Schnelltest oder einen anderen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis, der in einem Testzentrum, einer Arztpraxis oder an anderer zulässiger Stelle durchgeführt wurde;
b) eine Selbsterklärung (s. Anlage- Formular zur Selbsterklärung) über einen zu Hause durchgeführten Selbsttest auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis;
c) die Durchführung eines Selbsttests unmittelbar nach Betreten des Schulgebäudes (Voraussetzung: Einverständniserklärung zur Durchführung eines Antigen-Schnelltests in der Schule/Anlage 2), wobei diese Möglichkeit nur für Schülerinnen und Schüler sowie für die in der Schule Tätigen besteht, soweit aus Mitteln des Landes beschaffte Selbsttests eingesetzt werden.


3. Die Verpflichtung gilt nicht
für Schülerinnen und Schüler, die an Abschlussprüfungen teilnehmen. Die Schulen müssen jedoch die Möglichkeit der Selbsttestung vor den Prüfungen anbieten. Eine freiwillige Testung wird vor Beginn der jeweiligen Prüfung ausdrücklich empfohlen.

4. Schülerinnen und Schüler, die der Testverpflichtung des Bundesgesetzes nicht nachkommen,
entscheiden sich damit, nicht an den Präsenzangeboten bzw. dem Unterricht teilzunehmen. Sie erhalten Aufgaben zur eigenständigen Bearbeitung, haben jedoch keinen Anspruch auf Beschulung in Distanz.

5. Verfahren bei positivem Testergebnis und bei respiratorischen Symptomen
Ein positiver Selbsttest stellt zunächst nur einen Anfangsverdacht auf eine mögliche Infektion dar. In diesem Fall müssen folgende Schritte berücksichtigt werden:
a) Hat sich in der Schule eine Schülerin oder ein Schüler durch einen Selbsttest positiv auf Covid-19 getestet, findet zunächst eine Betreuung in einem gesonderten Raum statt. Aus diesem holt eine erziehungsberechtigte oder eine beauftragte Person die Schülerin oder den Schüler von der Schule ab. Volljährige Schülerinnen und Schüler haben in diesem Fall die Schule zu verlassen.
b) Sofern ein positives Testergebnis bei Schülerinnen und Schülern vor einer Prüfung vorliegt, nehmen sie am jeweiligen Prüfungstag nicht an der Prüfung teil. In diesem Fall ist die Teilnahme an der Prüfung am entsprechenden Nachschreibtermin vorgesehen.
c) Bei der positiv selbstgetesteten Schülerin bzw. dem Schüler lassen die Erziehungsberechtigten unverzüglich einen PCR-Test beim Hausarzt durchführen. Für volljährige Schülerinnen und Schüler gilt das gleiche Verfahren. Erst damit kann abschließend festgestellt werden, ob tatsächlich eine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt. Ein Nachweis über die ärztliche Konsultation ist zu erbringen.
d) Die Schülerin oder der Schüler bleibt in häuslicher Selbstisolation, bis das Ergebnis des PCR-Tests vorliegt.
e) Fällt dieser PCR-Test negativ aus, kann die Schülerin bzw. der Schüler die Schule wieder besuchen.
f) Fällt dieser PCR-Test positiv aus, entscheidet das zuständige Gesundheitsamt vor Ort über das Kontaktmanagement und das weitere Vorgehen in der Schule.

Schulorganisatorische Umsetzung:

Testtage für Schülerinnen und Schüler der dualen Ausbildung, des Fachgymnasiums, der Fachschule Technik sind Montag und Mittwoch

Testtage BMM am Dienstag und Donnerstag, HBW am Donnerstag, PHW am Montag und Donnerstag, PVK am Donnerstag

Die Durchführung der Selbsttests findet im ersten Unterrichtsblock statt. Die anwesende Lehrkraft sammelt die Bescheinigungen über einen Antigen-Schnelltest oder einen anderen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. die Selbsterklärung ein.

Dokumente zum Ausdrucken und Ausfüllen

Unbenanntes Dokument
 

Übersicht und Profil der Schule

Das Regionale Berufliche Bildungszentrum der Landeshauptstadt Schwerin – Technik blickt auf eine lange Tradition im Bereich der technischen Ausbildung zurück.

Generationen junger Menschen erhielten an den Standorten ihre Berufsreife, absolvierten ihre theoretische Berufsausbildung, legten das Abitur ab oder absolvierten ein Studium an der Ingenieurschule.


Heute ist die Schule kompetenter Partner der Wirtschaft bei der dualen Berufsausbildung in den Bereichen Metall- und Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik/ Informatik, Bautechnik sowie in der Berufsvorbereitung.

Für praxisnahes und handlungsorientiertes Lernen steht ein großzügiges Laborgebäude mit modernster Ausstattung zur Verfügung.
In computergestützten Lernumgebungen erwerben die Auszubildenden neues Wissen und können es an z.B. CNC-Maschinen, Motorprüfständen oder elektrischen bzw. hydraulisch- pneumatischen Anlagen anwenden.

Das RBB Technik Schwerin bietet jungen Leuten vielfältige Möglichkeiten, in Vollzeitunterricht höhere Schulabschlüsse zu erreichen. Am Fachgymnasium kann die Allgemeine Hochschulreife mit Spezialkenntnissen der Informatik, Mediengestaltung erworben werden.
Liegt bereits Berufspraxis vor, kann ein Fachschulstudium in den Bereichen Maschinentechnik bzw. Elektrotechnik aufgenommen werden, das mit dem Titel „Staatlich geprüfter Techniker“ abschließt.

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Fax: 0385 - 7582008

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